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auf meiner Web-Seite
Mein 20. Geburstag
(13. Juni 1999)
MEINE
INTERESSEN
REISEN
Ich liebe zu reisen.
Ich bin neben Paris aufgewachsen und ich bin zuerst mit meiner Familie,
dann allein, durch Europa gereist. Ich bin nach Spanien, Portugal, Italien,
Malta, Österreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, England,
der Türkei und Griechenland gefahren.
Ich bin auch in Nord-Amerika
gereist : nach New York City, Boston, Wisconsin, Quebec und Montreal. Jetzt
studiere ich ein Jahr in New Jersey, und meine Universität ist nur
etwa zwanzig Kilometer von New York City entfernt.
Ein Freund hat mich
kürzlich gefragt, was in meinen Reisen mir am besten gefallen hatte.
Ich wußte nicht, was zu antworten. Ich habe so viel Schönes
gesehen. Der Zauber der kleinen Kanäle in Venedig, der Sonnenuntergang
über Firenze, die Boottour in Amsterdam, die alten Dörfer
in Portugal, die New Yorker Wolkenkratzer·
SPRACHEN
Ich interessiere mich
leidenschaftlich für die Sprachen. Französich ist meine Muttersprache.
Ich spreche auch English und Deutsch, und lerne Russisch seit einem Jahr.
Im Gymnasium habe ich Lateinisch studiert. In zukünftigen Jahren möchte
ich auch Italienisch und Spanisch lernen.
STUDIUM
IM AUSLAND
Seit einigen Jahren
hatte ich den Traum, im Ausland zu studieren. Nach zwei Jahren in einer
Pariser Universität im Fach ausländischen Sprachen bin ich endlich
Austauschstudentin geworden und ich bin nach den Vereinigten Staaten geflogen.
An Montclair State University, New Jersey, habe ich viele netten und interessanten
Leute kennengelernt. Die meisten von meinen Freunden gehören der internationalen
Gemeinschaft der Universität an. Das Leben in Amerika ist ganz anders
als in Frankreich, aber es gefällt mir. Nach diesem Austausch und
nach einem Sommer zu Hause möchte ich auch ein Jahr in Deutschland
verbringen, um mein Deutsch zu verbessern, und um die deutsche Kultur besser
kennenzulernen.
THEATER
Ich habe Drama im Gymnasium
studiert. Meine Klasse ist oft ins Theater gegangen. Wir haben auch viele
Filme gesehen, wir haben verschiedene Stücke gelesen und studiert,
und kurze Szenen daraus gespielt, wir haben Theater besichtigt und wir
sind Schauspielern und Direktoren begegnet. Es war ein sehr interessantes
Erlebnis.
Zwei Jahre habe ich
zu einer Studententheatergruppe gehört. Im Mai 1998 haben wir ein
Amerikanisches Stück, The Crucible, von Arthur Miller, auf English
gespielt. Im Mai 1999 haben wir ein Irisches Stück, Carthaginians,
von Frank McGuiness, gespielt, aber diesmal auf Französich.
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FREUNDE
Es macht mir immer
Spaß, Freunde bei mir einzuladen. Meine Freunde habe ich so oft eingeladen,
daß sie mir zum Geburstag ein Spruchband geschenkt haben, das sagte
: ³Bei Audeã, als ob mein Haus ein Club oder ein Café wäre.
(Das zeigt das erstes Bild.) Wir haben darüber viel gelacht.
Zu meinem 20. Geburstag,
letzten Juni, habe ich ein großes Fest mit etwa dreißig Leute
organisiert. Es war das letze Mal vor meiner Abreise nach Amerika, das
ich alle meine Freunde zusammen sah. |
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| Meine besten Freunde
habe ich auch in Ferien mitgenommen, als ich diesen Sommer eine Woche bei
meinen Großeltern am Meer verbrachte. Es gaben acht von uns. Wir
haben viel am Strand gelegen, wir haben Gitarre gespielt und gesungen,
wir sind die Küste entlang spazierengegangen, wir haben immer zu verrückten
Zeiten gegessen, wir haben viel gelacht und wir haben unsere Abenteueren
gefilmt. Es waren bestimmt die besten Ferien, daß ich je verbracht
habe. |
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Projekt - Der Besuch der
Alten Dame
Witz-Sammlung
| Ein U.S. Witz ... |
... ins Deutsche übersetzt! |
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A man finds a parrot on the
street. He goes to a
policeman and asks him what
he should do. ãTake him to the zooä, the policeman answers.
The following day the policeman
sees him with the same parrot. ã I told you to take him to the zoo!ä
ãYes, he enjoyed it, but today
I am taking him to the
movies.ä
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Ein Mann findet einen Papagai
auf der Straße. Er geht zu einem Polizisten und fragt ihn, was er
machen soll. ³Nehmen Sie ihn in den Zoo mitã, antwortet der
Polizist. Am folgenden Tag
sieht ihn der Polizist mit dem gleichen Papagei. ³Ich habe Ihnen gesagt,
Sie sollten ihn in den Zoo mitnehmen!ã
³Ja, das hat ihm gefallen,
aber haute nehme ich ihn
ins Kino mit.ã
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| Ein deutscher Witz ... |
... ins Englische übersetzt! |
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Der Boss einer größeren
Gesellschaft musste wegen
dienstlicher Angelegenheiten
einen seiner Angestellten zu Hause anrufen. Er wählte also die Nummer
dieses Mitarbeiters und wurde am anderen Ende von einer flüsternden
Kinderstimme begrüßt: "Hallo?" Der Boss fragte: "Ist Dein Vater
zu Hause?"
"Ja", antwortete die Flüsterstimme.
"Kann ich mit ihm sprechen?" "Nein", erwiderte zur Überraschung des
Bosses das Kind. Da er sich zumindest mit einem Erwachsenen unterhalten
wollte, fragte der Boss weiter: "Ist Deine Mutter da?" "Ja", kam die Antwort.
"Und, kann ich mit ihr sprechen?"
Wiederum flüsterte das Kind, "Nein." Sich überlegend, dass es
unwahrscheinlich war, dass ein so kleines Kind allein in der Wohnung zurückgelassen
wird und sich immer noch wundernd, wieso die Eltern nicht zu sprechen waren,
fragte der Boss: "Ist noch jemand anders da?"
"Ja", antwortete das Kind,
"ein Polizist."
Ein bisschen besorgt fragte
der Boss: "Kann ich mit
dem Polizisten sprechen?" "Nein,
er ist beschäftigt."
"Beschäftigt? Womit?"
"Er unterhält sich mit Mami und Papi und dem Feuerwehrmann."
Nunmehr wirklich besorgt und
durch das Telefon ein
Geräusch wie von einem
Hubschrauber hörend, fragte der Boss: "Was ist das für ein Geräusch?"
"Ein Hubschrauber", antwortete
das Kind.
Alarmiert fragte der Boss:
"Was macht der
Hubschrauber?" "Er ist gerade
gelandet und jetzt steigt ein Suchteam aus." "Und was will das Suchteam?"
Immer noch flüsternd, ein gedämpftes Kichern unterdrückend,
antwortete das Kind: "Sie suchen nach mir..."
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The boss of a big company had
to call one of his
employees at home for a matter
of business. So he
dialed the number of that colleague
and heard a
childâs voice whispering: ãHello?ä
The boss asked: ãIs your father at home? ãYesä, answered the whispering
voice. ãCan I talk to him?ä ãNoä, answered the child, at the surprise of
the boss. As he wanted to at least talk with an adult, the boss asked:
ãIs your mother here?ä
ãYesä, was the answer. ãAnd,
can I talk to her?ä
Again the child whispered,
ãNo.ä Thinking that is was very unlikely that such a young child was left
on his own in the apartment, and wondering more and more why it was not
possible to talk to the parents, the boss asked: ãIs there anybody else
at home?ä
ãYesä, answered the child,
ãa policeman.ä
A little concerned, the boss
asked: ãCan I speak with
the policeman?ä ãNo, he is
busy.ä ãBusy? What is he doing?ä ãHe is talking with Mom and Dad and the
fireman.ä Now really worried and hearing something like the noise of a
helicopter through the phone, the boss asked: ã What is that noise?ä ãA
helicopterä, answered the child. The boss asked alarmingly: ãWhat is the
helicopter doing?ä
ãIt has just landed and now
there is an investigation
team coming out.ä ãAnd what
does the investigation team want?ä Still whispering and muffling a giggle,
the child answered: ãThey are looking for me·ä
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